Die Weißkugel – dritthöchster Gipfel in Tirol

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Die Weißkugel in den Ötztaler Alpen

Die Weißkugel (ital. Palla Bianca) ist mit 3.739 Metern nach der Wildspitze der zweithöchste Gipfel der Ötztaler Alpen und der dritt höchste Gipfel in Tirol. Die Weißkugel Tirol liegt auf der Grenze zwischen Tirol und der italienischen Provinz Südtirol. Die Weißkugel ist im Sommer als mittelschwere Bergtour und im Winter als Skitour für erfahrene Bergsteiger und Skitourengeher besteigbar. Der wohl leichteste Anstieg erfolgt als Hochtour von Hintereisjoch aus über den Südgrat.

Der heute gebräuchliche Name der Weißkugel beruht auf einer Missinterpretation der Bezeichnung „Weißkogel“. Als ein „Kogel“ wird im Tiroler Sprachgebrauch eine spezielle Form des Berggipfels bezeichnet. Aus diesem Grund sprechen manche auch von dem Weißkugel.

Die Aussicht von der Weißkugel ist aufgrund ihrer zentralen Lage eine der umfassendsten in den gesamten Alpen. Sie reicht von den Berner Alpen und einzelnen Gipfeln der Walliser Alpen im Westen über Glarner Alpen, Rätische Alpen und Berninagruppe, Ortler-Alpen, Brenta, Dolomiten und Großglockner bis zur Schobergruppe im Osten. Zuerst bestiegen wurde der Berg am 30. September 1861 von dem Wiener Touristen Joseph Anton Specht und drei Bergführern, wobei nicht ganz klar ist, wer diese waren (Wikipedia).

Video Weißkugel Skitour

Bilder Weißkugel

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Die Weißgugel, ein imposante, weißleuchtende Gletscherriese der Ötztaler Alpen, stellt die alpine Hauptattraktion des Gebietes dar. Die Besteigung über die Oberetteshütte bietet einmalig schöne Bergerlebnisse. Die alte Route über die Höllerscharte sollte man nur bei ganz idealen Bedingungen nehme

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